Hemlock, Rot-Zeder oder Espe: die Hölzer unserer Infrarotsaunen

Das Holz einer Infrarotkabine sollte die Wärme effektiv im Inneren halten können und gleichzeitig widerstandsfähig gegenüber Hitze, Schweiß, Feuchtigkeit und großen Temperaturunterschieden sein. 

Saunaholz darf nicht schimmeln, splittern und harzen und es sollte sich auch bei hohen Temperaturen nicht zu sehr erhitzen. Auch Astlöcher sind unerwünscht, denn sie können bei der Verarbeitung stören. Für welches Holz man sich entscheidet, ist letztlich eine Frage des Geschmacks. Dennoch bieten die verschiedenen Hölzer auch unterschiedliche Vorteile.

Hemlockholz

Das gelbliche bis rötliche Hemlockholz kommt aus Kanada bzw. Nordamerika. Es besitzt hervorragende Wärmedämmkapazität – die Wärme bleibt im Inneren der Kabine, während die Außenwände der Infrarotsauna nahezu auf Raumtemperatur bleiben. Zudem ist es stabil und langlebig. 

Zedernholz

Zedernholz ist eine äußerst robuste Holzart. Für seine Beständigkeit sorgt Zedernöl, das das Holz auf natürliche Art schützt und gegen Pilz und Schimmelbildung resistent macht. Der charakteristische Duft verliert sich mit der Zeit.

Espenholz

Das Holz der nordischen Espe ist eines der traditionellen Hölzer im Saunabau. Das sehr helle Weichholz besticht durch seine warme Ausstrahlung. Espenholz ist frei von Harzen und deshalb sehr gut für den Sitz- und Liegebereich geeignet.

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